Sophies Mutter ist ratlos. Eigentlich war ihre Tochter immer ein fröhliches, ausgeglichenes und aufgewecktes Mädchen scheinbar ohne Auffälligkeiten. Und jetzt auf einmal ...? „Wenn Sophie aus der Schule kommt, wirkt sie schon seit einiger Zeit oftmals niedergeschlagen. Mit dem Lesen und Schreiben will es trotz täglichen Übens noch immer nicht so recht klappen. Von einigen Mitschülern wird sie deshalb inzwischen gehänselt, und kürzlich kam sie aus der Schule und sagte: „Mama, ich glaube, ich bin zu dumm für die Schule.“ |
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Fast alle Kinder, die Lesen und Schreiben erlernen, machen anfangs viele Fehler. Bei den meisten Kindern verschwinden diese nach und nach. Andere Kinder aber machen trotz aller Bemühungen und trotz tatkräftiger Unterstützung durch Eltern und Lehrer keine nennenswerten Fortschritte. Trifft letzteres zu, sollten sich Eltern mit dem Gedanken beschäftigen, ob ihr Kind eventuell eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) hat. Der online Quick-Check dauert keine 10 Minuten!
Sophies Mutter ist aktiv geworden und hat sich an uns gewandt. Sie hat einen Lese- und Rechtschreibtest für ihre Tochter (LRS-Test) bei I.D.L. verabredet und wird im Auswertungsgespräch erfahren, ob sich alles mit der Zeit alleine regeln wird oder ob Sophie ein außerschulisches Lerntraining benötigt, damit sie demnächst wieder selbstbewusst und mit besseren Erfolgen aus der Schule kommt.
Elternstimmen wie die folgende bestätigen dies:
Johannes konnte durch Ihr großes Engagement und Kompetenz und das konsequente Training in den letzten drei Jahren seine Schrift und den Sprachgebrauch deutlich verbessern. Besonders profitierte er von Ihrer bestärkenden Zuwendung, so dass er jetzt deutlich selbstbewusster schreibt und spricht. Es war für uns immer wieder überzeugend, dass er in den Jahren immer gerne zum wöchentlichen Unterricht ging und auch konzentriert dabei war. Wir möchten Sie in der Fortführung Ihres Konzepts bestärken und verbleiben mit Dank.
Familie Wagner, Dortmund, Juli 2011
Unsere Empfehlung an Eltern lautet: „Wenn Ihr Kind Probleme beim Lesen und/oder Schreiben hat, verschaffen Sie sich bei I.D.L. durch einen wissenschaftlichenTest rechtzeitig Gewissheit darüber, ob bei Ihrem Kind eine LRS oder ein Übungsmangel vorliegt. Unser Test dauert ca. 35 Min., macht den Kindern Spaß und Sie erhalten im persönlichen Auswertungsgespräch ein schriftliches Gutachten.“
Eltern fragen | „Was macht I.D.L. anders?“
Es gibt kein Patentrezept gegen eine LRS, doch die Erfolgsquote von I.D.L. liegt bei über 80 %. Betroffene Eltern fragen natürlich, wie das funktioniert. „Wieso empfehlen Eltern I.D.L.?“ |
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Eltern nehmen den sehr persönlichen und herzlichen Umgang mit ihren Kindern als sehr angenehm war. Sie sehen, dass ihre Kinder behutsam von Erfolg zu Erfolg geführt werden und daher sehr motiviert zum I.D.L.-Lerntraining kommen. Regelmäßige Eltern- und Lehrergespräche tragen zu einer deutlich entspannten häuslichen Lernsituation bei. In regelmäßigen Zwischentests werden die erreichten Erfolge eines jeden Kindes dargestellt und die Ziele für die folgende Etappe festgestellt. Das alles erfolgt auf der Basis der I.DL.-Philosophie: Wir stärken Ihr Kind für ein lebenslanges erfolgreiches Lernen. Wir nehmen Ihr Kind als individuelle Persönlichkeit wahr. Wir schätzen Ihr Vertrauen und sind uns der Verantwortung für Ihr Kind bewusst. Wir wissen, dass nur der Erfolg Ihres Kindes unser Erfolg sein kann. |
Die folgenden Punkte geben einen kurzen Einblick in die Bausteine des I.D.L.-Konzepts. Für nähere Informationen können Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns vereinbaren.
• Früherkennung und Tests
• Die LRS-Diagnostik
• Die Ursachen-Diagnostik
• Das I.D.L.-Trainings-Konzept
• Die wissenschaftliche Überprüfbarkeit
Besonders viele Fragen drehen sich darum, wieso ein Kind eine LRS hat und ein anderes nicht: Lena fragt: „Ist LRS eine Krankheit?" Marco fragt:„Ist man dumm, wenn man eine LRS hat?“ Miriam fragt: „Wieso habe ausgerechnet ich eine LRS?" Paul fragt: „Wie lange habe ich schon eine LRS?" |
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Weder eine generelle Minderbegabung oder die Beschulung ist der Grund. Auch ganz intelligente Kinder können eine LRS haben. Je früher man die Störung erkennt, desto besser können die Lerntrainer von I.D.L. helfen. Schnell und ganz gezielt!
LRS kommt gar nicht so selten vor! Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 % der Schüler von einer LRS betroffen sind. Ursache (Grund) hierfür können genetische (vererbte) Anlagen oder Wahrnehmungsstörungen sein, d.h. Störungen bei der „Weiterverarbeitung“ von Informationen. Praktisch so, als gebe man einem Computer einen Befehl ein Programm auszuführen, das aber vielleicht gar nicht installiert wurde oder kein „Update“ hat.
Das Besondere ist, dass diese Probleme sogenannt isoliert und erwartungswidrig auftreten. D. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine vernünftige Erklärung dafür gibt, warum und wieso gerade jetzt und bei diesem Kind die Störung eintritt.
| Die Methodik des I.D.L.-Konzeptes ist wissenschaftlich abgesichert. Jedes individuelle Lerntraining baut auf einer umfassenden Diagnostik auf. Hierbei werden auch Ausprägung und Spezifik von Konzentrations- und Wahrnehmungsproblemen ermittelt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse über die spezifischen Lernvoraussetzungen bilden die Basis eines präzise auf das Kind ausgerichteten Lerntrainings. |
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| • | Die emotionale Disposition eines Kindes findet Berücksichtigung. Entmutigte Kinder werden gezielt gestärkt, Erfolgszuversicht und Lernfreude zurück gewonnen. |
| • | Die Effizienz des Lerntrainings ist durch gesicherte Evaluationsverfahren dokumentiert. Eltern, Lehrer und Kinder beurteilen das Ergebnis der Arbeit von I.D.L. mit „gut“ bis „sehr gut“. |
| • | In regelmäßigen Gesprächen mit Elternhaus und Schule werden die individuellen Strategien abgestimmt. Erfahrungsgemäß stellen sich schon bald erste Lernerfolge ein. |
| • | Wir setzen uns dafür ein, dass Ihr Kind gerne in die Schule geht, Erfolg hat und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt oder zurück gewinnt. |
1998 haben die beiden Gründerinnen Susanne Keßler, Germanistin, und Ulrike Kretschmer, Gymnasiallehrerin, die Idee in die Tat umgesetzt, Kindern mit einer Lese-Rechtschreibschwäche professionell und höchst engagiert zu helfen. Binnen kurzer Zeit ist hieraus ein renommiertes Institut in acht Städten mit vielen hochqualifizierten Lerntherapeuten entstanden, die alle ein Hochschulstudium absolviert haben.
Lehrer, Pädagogen sowie Psychologen widmen sich den Kindern mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen. Nicht selten führen permanente Misserfolgserlebnisse auch zu einem starken Leidensdruck der Kinder, der sich in Verhaltensauffälligkeiten, körperlichen Beschwerden (z.B. Kopf- und Bauchschmerzen) oder Ängsten (Schulangst, Versagensangst) äußert. Daher wird großer Wert auf die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Steigerung der Motivation gelegt.
Heute verfügt I.D.L. über 13 Jahre Praxiserfahrung und beste Referenzen. Das gewachsene Team arbeitet mit 40 hervorragend qualifizierten Mitarbeitern an acht Standorten im Ruhrgebiet.
Das Ziel von I.D.L. ist, dass Ihr Kind gerne in die Schule geht, Erfolg hat und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt oder zurück gewinnt.
Die Methodik des I.D.L.-Konzeptes ist wissenschaftlich abgesichert. Jedes individuelle Lerntraining baut auf einer umfassenden Diagnostik auf. Hierbei werden auch Ausprägung und Spezifik von Konzentrations- und Wahrnehmungsproblemen ermittelt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse über die spezifischen Lernvoraussetzungen bilden die Basis eines präzise auf das Kind ausgerichteten Lerntrainings.
Die Effizienz des Lerntrainings ist durch gesicherte Evaluationsverfahren dokumentiert. Eltern, Lehrer und Kinder beurteilen das Ergebnis der Arbeit von I.D.L. mit „gut“ bis „sehr gut“. In regelmäßigen Gesprächen mit Elternhaus und Schule werden die individuellen Strategien abgestimmt. Hierbei werden auch Lösungen entwickelt, wie die meist angespannte häusliche Situation positiv verändert werden kann. Erfahrungsgemäß stellen sich schon bald erste Lernerfolge ein.






