DAS INSTITUT | Unser Konzept

1998 wurden die beiden ersten I.D.L.-Institute in Bochum und Herne von der Germanistin und Schulbuchautorin Susanne Keßler und von der Gymnasiallehrerin Ulrike Kretschmer eröffnet. Aus der Idee, Kindern mit einer Lese-Rechschreibschwäche äußerst professionell und mit viel Engagement zu fördern, ist binnen kurzer Zeit ein überregional renommiertes Institut mit vielen Mitarbeitern entstanden.

Die Kinder, die bei I.D.L. trainiert werden, haben alles etwas gemeinsam: Sie machen einen äußerst pfiffigen Eindruck, sind in den nicht-sprachlichen Fächern auch ganz erfolgreich, machen aber unerwartet viele Fehler beim Schreiben und/oder Lesen – dies nicht selten verbunden mit einer gewissen Abwehrhaltung. Vielen Kindern ist auch gemeinsam, dass sie den Satz „Du musst Dich einfach mal ein bisschen mehr konzentrieren und etwas mehr üben“ bereits sehr oft gehört haben.

Basis für die Erfolge des I.D.L.-Konzepts ist eine individuelle Förderung der Kinder. Die Kinder werden in einer kleinen Gruppe mit zwei oder drei anderen Kindern oder auch alleine trainiert. Dies ist abhängig von der umfassenden Diagnostik zu Beginn des Lerntrainings. Neben dem Lesen und Schreiben stehen auch die Lernvoraussetzungen, das Lernverhalten und die Konzentration der Kinder auf dem Programm.

Jeder Lerntherapeut bei I.D.L. hat ein Hochschulstudium absolviert. Lehrer, Pädagogen sowie Psychologen widmen sich den Kindern mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen. Nicht selten führen permanente Misserfolgserlebnisse auch zu einem starken Leidensdruck der Kinder, der sich in Verhaltensauffälligkeiten, körperlichen Beschwerden (z.B. Kopf- und Bauchschmerzen) oder Ängsten (Schulangst, Versagensangst) äußert. Daher wird großer Wert auf die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Steigerung der Motivation gelegt.

Heute verfügt I.D.L. über 11 Jahre Praxiserfahrung und beste Referenzen. Das gewachsene Team arbeitet mit 40 hervorragend qualifizierten Mitarbeitern an acht Standorten im Ruhrgebiet.

Die folgenden Punkte geben einen kurzen Einblick in die Bausteine des I.D.L.-Konzepts. Für nähere Informationen können Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns vereinbaren.



DAS INSTITUT | Team und Leitung

Ihre Ansprechpartner

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  • Geschäftsführung und Standortleitung I.D.L. in Bochum:
    Susanne Keßler M.A. und Ulrike Kretschmer-Tenholt phil.
    Sekretariat: Annette Koch
    T 0234.893870, F 0234.8938777, bochum@idlweb.de
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  • Pädagogische Leitung I.D.L. in Bottrop:
    Julia Knaup M.A.
    T 02041.775008, F 02041.775009, bottrop@idlweb.de
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  • Standortleitung I.D.L. in Dorsten:
    Sabine Wagner
    T 02362.202447, F 02362.201857, dorsten@idlweb.de
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  • Pädagogische Leitung I.D.L. in Dortmund:
    Nicole Mohry, Dipl.-Päd.
    T 0231.5340343, F 0231.5340055, dortmund@idlweb.de
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  • Pädagogische Leitung I.D.L. in Gelsenkirchen-Buer:
    Manuela Kraft, Dipl.-Päd.
    T 0209.3188286, F 0209.3188287, gelsenkirchen@idlweb.de
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  • Standortleitung I.D.L. in Hattingen:
    Andrea Harbers, Dipl.-Psychologin
    T 02324.21315, F 02324.55862, hattingen@idlweb.de
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  • Pädagogische Leitung I.D.L. in Herne:
    Heike Hanke, Dipl.-Päd.
    T 02323.911020, F 02323.911021, herne@idlweb.de
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  • Standortleitung I.D.L. in Witten:
    Sabine Wagner
    T 02302.205521, F 02302.393715, witten@idlweb.de
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Unser Teamgeist wächst ständig weiter...

An acht Standorten im Ruhrgebiet sind wir mittlerweile vertreten und erfreuen uns seit den Anfängen im Jahr 1998 einer beständig wachsenden Mitarbeiterzahl von engagierten Psychologen und Pädagogen.

Da die vielfältigen Herausforderungen im Bereich der Diagnostik und des Lerntrainings gleichermaßen gewachsen sind, bieten sich in unserem engagierten Team beständig interessante neue Perspektiven.

Wenn auch Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, rufen Sie uns einfach an: 0234.893870


Qualität verlangt Qualifizierung

Unsere qualifizierten Lerntherapeuten nehmen regelmäßig an internen und externen Weiterbildungen teil. Vortragsveranstaltungen und Veröffentlichungen namhafter Wissenschaftler sowie Supervisionen sichern unseren hohen Qualitätsstandard.

Voraussetzung für die Mitarbeit bei I.D.L. ist daher ein abgeschlossenes Studium im Fachbereich Psychologie, Pädagogik, Lehramt , (Sprach-)Heilpädagogik und/oder eine Ausbildung im Bereich Kinder- und Jugendpsychotherapie.

DAS INSTITUT | Chronik

März 1998
Die Entscheidung zur Selbstständigkeit wird getroffen.
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Juni 1998
Der wissenschaftliche Beirat wird gegründet.
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Oktober 1998
Die beiden ersten Institute werden in Bochum und Herne eröffnet.
Erster I.D.L.-Fachvortrag mit Prof. B. Fischer (Uni Freiburg) zum Thema Störungen der Blickmotorik in Zusammenhang mit einer Legasthenie/Lese-Rechtschreib-Schwäche
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Oktober 1999
Das dritte I.D.L. wird in Gelsenkirchen eröffnet.
Zweiter I.D.L.-Fachvortrag mit Dr. Gerd Mannhaupt (Uni Erfurt) zum Thema Möglichkeiten der Früherkennung im Vorschulalter durch das Bielefelder Screening (BISC)
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April 2000
Das vierte I.D.L. wird in Hattingen eröffnet.
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Oktober 2000
Dritter I.D.L.-Fachvortrag mit Dr. Jörg Hohendahl (Kinderklinik Bochum) zum Thema Legasthenie aus der Sicht des Kinderarztes
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Mai 2001
Das Bochumer Institut zieht in größere Räume (Goethestraße 5, Nähe Stadtpark). Rund 30 Psychologinnen, Grundschullehrerinnen, Pädagoginnen und Psychotherapeutinnen kümmern sich um die I.D.L.-Kinder.
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Oktober 2001
Vierter I.D.L.-Fachvortrag mit Prof. Dr. Martin Ptok (Medizinische Hochschule Hannover und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von I.D.L.) zum Thema Auditive Wahrnehmungsstörungen bei Kindern mit einer LRS
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April 2002
Das fünfte Institut wird in Witten eröffnet.
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Mai 2002
Das sechste Institut wird in Dortmund eröffnet.
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November 2002
Fünfter I.D.L.-Fachvortrag mit Priv. Doz. Dr. med. Renate Schepker (Westfälisches Institut für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Heilpädagogik Hamm) zum Thema LRS = Psychiatrische Diagnose, schulisches Versäumnis oder Entwicklungsstörung?
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November 2003
Sechster I.D.L.-Fachvortrag mit Dr. Petra Küspert (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) zum Thema Möglichkeiten der frühen Prävention von Lese-Rechtschreib-Problemen: Das Würzburger Förderprogramm \"Hören, lauschen, lernen\"
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Januar 2004
Bisher wurden über 1000 Schülerinnen und Schüler erfolgreich gefördert und über 800 Lehrerinnen und Lehrer besuchten die I.D.L.- Fortbildungsveranstaltungen.
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November 2004
Siebter I.D.L.-Fachvortrag mit Prof. Dr. med. Friedrich Specht (bis 1994 Universität Göttingen, seit 1984 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie) zum Thema Legasthenie und emotionale Entwicklung - Möglichkeiten des schulischen Erlasses
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Februar 2005
Das siebte I.D.L. wird in Bottrop eröffnet.
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November 2005
Achter I.D.L.-Fachvortrag mit Prof. Martin Ptok (s. o.) zum Thema Kriterien einer erfolgreichen LRS-Therapie - Die Evaluation der I.D.L.-Therapie
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August 2006
Neunter I.D.L.-Fachvortrag mit Dr. Gerd Mannhaupt (Uni Erfurt) zum Thema Das Münsteraner Screening (MÜSC) – Neue Möglichkeiten der Früherkennung einer LRS zu Beginn des 1. Schuljahres
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August 2007
Das I.D.L. "Standörtchen" in Wattenscheid eröffnet.
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Februar 2009
Das achte I.D.L. wird in Dorsten eröffnet.
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DAS INSTITUT | Qualitätssicherung

Qualität verlangt Qualifizierung

Voraussetzung für die Mitarbeit bei I.D.L. ist ein abgeschlossenes Studium im Fachbereich Psychologie, Pädagogik, Lehramt , (Sprach-)Heilpädagogik und/oder eine Ausbildung im Bereich Kinder- und Jugendpsychotherapie. Unsere qualifizierten Lerntherapeuten nehmen regelmäßig an internen und externen Weiterbildungen teil. Vortragsveranstaltungen und Veröffentlichungen namhafter Wissenschaftler sowie Supervisionen sichern unseren hohen Qualitätsstandard.

In regelmäßigen Tests werden die Lernfortschritte der Kinder überprüft und in schriftlichen Gutachten dokumentiert, so dass Eltern und Kinder immer wissen, wo das Kind gerade steht. In einer Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Ptok (Medizinische Hochschule Hannover) ist die Zufriedenheit der Eltern mit dem Ergebnis unseres Lerntrainings nachgewiesen worden.

Ein wissenschaftlicher Beirat achtet auf Qualität und Innovation, gerade auch im diagnostischen Bereich. Von Anfang an lassen sich Susanne Keßler und Ulrike Kretschmer-Tenholt wissenschaftlich beraten und begleiten. Dadurch wird der hohe Qualitätsanspruch von I.D.L. sichergestellt. Für Eltern bedeutet dies: Im Ernstfall ist ein schneller und unbürokratischer Austausch mit der Uni-Klinik Hannover und der Vestischen Kinderklinik in Datteln möglich.

Der Beirat:

Dr. med. Rainer Dieffenbach (Vorsitz)
Chefarzt Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie der Vestischen Kinderklinik in Datteln.

Prof. Dr. Martin Ptok
Direktor der Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Med. Hochschule Hannover. Schwerpunkt: Diagnostik und Therapie von auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen.
Vorträge und Veröffentlichungen: u.a. beim Bundesverband Legasthenie (BVL).

Dr. med. Ulf Eysel
Professor für Neurophysiologie, Forschungsdekan Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs \"Neuronale Mechanismen des Sehens, Neurovision\" an der Ruhr-Universität Bochum




ELTERN-FRAGEN (FAQ) | Was ist Legasthenie / LRS?

Lesen und Schreiben sind wesentliche Bestandteile der menschlichen Kommunikation. Wer hiermit Probleme hat, ist in allen Lebensbereichen beeinträchtigt, denn massive Störungen der schriftsprachlichen Verständigung haben nicht nur Auswirkungen auf das Fach Deutsch, sondern auch auf die meisten anderen Schulfächer, auf die spätere Ausbildung und den Beruf.

Eine solche massive Störung der schriftsprachlichen Verständigung ist die Legasthenie. Mit ihr bezeichnet man international (ICD-10) eine umschriebene Störung im Erlernen der Schriftsprache, die nicht durch eine allgemeine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklungs-, Milieu- oder Unterrichtsbedingungen erklärt werden kann.

Legastheniker sind also eine kleine Teilmenge der Kinder, die durch Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten im Unterricht auffallen. Ihre Defizite liegen nicht in einer allgemeinen Lernschwäche begründet.

Unzureichende Leistungen sind auch nicht auf Unterrichtsausfall oder fehlende Übung zurückzuführen.

Vielmehr können legasthene Kinder mit den herkömmlichen Methoden das Lesen und Schreiben nicht zufriedenstellend erlernen, weil sie unter sog. Teilleistungsschwächen leiden. Dies sind z.B. Defizite in der visuellen oder auditiven Informationsverarbeitung, die genetisch bedingt sein können.

Legasthene Kinder laufen Gefahr, durch ihre Probleme zunehmend auch in anderen Fächern nicht zurechtzukommen, da sie z. B. Textaufgaben in Mathematik nicht schnell genug oder nicht sinnentnehmend lesen können.

ELTERN-FRAGEN (FAQ) | Hat mein Kind LRS?

Eine nicht erkannte Lese-Rechtschreibschwäche kann für die betroffenen Kinder fatale Folgen haben. Nicht selten führt dies bei den Kindern zu einem allgemeinen Schulversagen, zu massiver Schulangst bis hin zu psychosomatischen Störungen.

Früherkennung einer LRS

Um dies zu verhindern, müssen LehrerInnen zum einen Kenntnisse über die Symptome einer Lese-Rechtschreibschwäche besitzen.

Darüber hinaus sollten regelmäßig Tests durchgeführt werden, durch die die Rechtschreibleistung der Kinder objektiviert wird. Nur durch eine genaue Feststellung der Fehlerschwerpunkte können LehrerInnen individuelle Förderkonzepte entwickeln.
Spezielle Fortbildungen zum Thema „Früherkennung und Diagnostik einer LRS“ können Schulen mit einem I.D.L.-Institut in ihrer Nähe vereinbaren.

Schulische Fördermöglichkeiten

Wurde bei einem Kind ein spezieller Förderbedarf diagnostiziert, muss eine enge Abstimmung zwischen Elternhaus, Schule und außerschulischen Experten erfolgen.

Grundsätzlich gilt: Je auffälliger das Störungsbild und je ausgeprägter die Teilleistungsschwächen sind, desto individueller muss die Betreuung sein. Psychologische Maßnahmen spielen hier eine große Rolle. Eine Hilfe kann den betroffenen Kindern nur dann geboten werden, wenn auf der Grundlage einer dezidierten Ursachendiagnostik eine interdisziplinäre Kombinationstherapie angeboten wird. Grundsätzlich gilt: Je auffälliger das Störungsbild und je ausgeprägter die Teilleistungsschwächen sind, desto individueller muss die Betreuung sein. Psychologische Maßnahmen spielen hier eine große Rolle. Eine Hilfe kann den betroffenen Kindern nur dann geboten werden, wenn auf der Grundlage einer dezidierten Ursachendiagnostik eine interdisziplinäre Kombinationstherapie angeboten wird.

Dies kann die Schule in ihrer jetzigen Struktur nur selten leisten.

ELTERN-FRAGEN (FAQ) | Was bietet I.D.L.?

Ansprechpartner für betroffene Eltern

Wir beantworten verunsicherten Eltern alle Fragen rund um das Thema LRS. Kostenfreie Beratungsgespräche können bei einem I.D.L.-Institut in Ihrer Nähe vereinbart werden.

I.D.L. stellt fest, ob Ihr Kind von einer Legasthenie / LRS betroffen ist.

Wir testen Kinder mit wissenschaftlich anerkannten Methoden und sprechen individuelle Behandlungsempfehlungen aus.

I.D.L. macht qualifizierte Lerntherapie-Angebote

Wir trainieren Kinder individuell und kompetent im Einzelunterricht oder in der Kleinstgruppe. Unsere I.D.L.-Institute finden Sie in Bochum, Bottrop, Dortmund, Dorsten, Gelsenkirchen-Buer, Hattingen, Herne und Witten.

I.D.L. engagiert sich für Qualitätsverbesserungen bei der Fortbildung und direkt bei den Lerntherapieangeboten

Wir bieten regelmäßige Fortbildungen rund um das Thema LRS an und steigern dadurch den Wissens-Transfer unter Experten.

Als aktuelle Resonanzen und Referenzen finden Sie Eltern-Stimmen als PDF- DOWNLOAD ( ).

KINDER-FRAGEN (FAQ) | Wieso habe ich LRS?

LRS kommt gar nicht so selten vor! Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 % der Schüler von einer LRS betroffen sind. Ursache (Grund) hierfür sind genetische (vererbte) Anlagen, Wahrnehmungsstörungen (Überreizung, Unterreizung), Seh- und Hörstörungen. In aller erster Linie aber Störungen bei der „Weiterverarbeitung“ von Informationen. Praktisch so, als gebe man einem Computer einen Befehl ein Programm auszuführen, das aber vielleicht gar nicht installiert wurde oder kein „Update“ hat. Das besondere ist, dass diese Probleme sogenannt isoliert und erwartungswidrig auftreten. D. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine vernünftige Erklärung dafür gibt, warum und wieso gerade jetzt und bei diesem Kind die Störung eintritt. Weder eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung ist der Grund und auch ganz intelligente Kinder können eine LRS haben. Je früher man die Störung erkennt, desto besser können wir helfen. Schnell und ganz gezielt!

KINDER-FRAGEN (FAQ) | Ist I.D.L. eine Schule?

Nein. Ihr kommt nachmittags zusätzlich zur Schule zu uns. Was ihr bei uns bekommt, ist kein Schulunterricht, aber oft wirken wir in Ergänzung zur Schule, wo die LRS ganz häufig zuerst bemerkt wird.

Wir lernen spielerisch und mit Spaß! Und wir lernen gemeinsam! Und zwar: Wie man richtig lernt. Was sich vielleicht ganz lustig anhört, bedeutet, dass das, was ihr hier lernt, euch euer Leben lang begleitet und euch in allen Situationen helfen kann!
Ihr werdet in aller Regel Tricks und Methoden erlernen, die Euch in Schule und Alltag helfen, schneller, leichter und effizienter (nutzbringender) zu lernen und behalten. Wir haben schon sehr viele Kinder betreut und konnten denen helfen, wieder glücklicher zu sein und weniger Fehler zu machen. Und das Beste ist, dass das Lernen dann auch wieder Spaß macht. .

EXPERTEN-FRAGEN (FAQ) | Früherkennung und Tests

Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten können verschiedene Ursachen haben – wir testen sie

Genetisch bedingte oder äußere Einwirkungen verursachen Entwicklungsstörungen bestimmter Teilfunktionen des Zentralen Nervensystems wie Wahrnehmung, Motorik und/oder sensorische Integration. Die Legasthenie ist eine Folge dieser Entwicklungsstörungen. Um einen gezielten Therapieplan zu erstellen, ist eine genaue Diagnostik wichtig. Daher teilt sich die I.D.L.-Diagnostik in zwei Bereiche: die Legasthenie- und die Ursachen-Diagnostik. Für beide Bereiche ist I.D.L. Ihr kompetenter und erfahrener Ansprechpartner.

Früherkennung bereits im Vorschulalter

Schon im Vorschulalter können erste Anzeichen einer LRS/Legasthenie deutlich werden. Das Bielefelder Screening (BISC) testet die Lernvoraussetzungen der Kinder und gibt mit hoher Sicherheit Auskunft über zu erwartende Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache. Durch ein spezielles Trainingsprogramm können Kinder, bei denen im BISC Defizite festgestellt wurden, auf den Schulbeginn vorbereitet werden. Kinder im Vorschulalter können bei I.D.L. getestet und bei Bedarf auch trainiert werden.

Neu: Diagnostische Möglichkeiten ab Beginn des 1. Schuljahres

Seit Schuljahresbeginn 2005/2006 gibt es ein Verfahren, das sich an Schulanfänger in den ersten fünf Wochen nach der Einschulung wendet - das so genannte \"Münsteraner Screening\" (MÜSC). Das MÜSC wurde von Dr. Gerd Mannhaupt entwickelt.

Das MÜSC wurde von Dr. Gerd Mannhaupt entwickelt. In Kooperation zwischen I.D.L. und Dr. Mannhaupt wurde 2006 die Initiative „Sicheres Lesen und Schreiben“ gegründet. Ziel dieser Initiative ist die frühe Identifikation von Kindern mit Lese- Rechtschreibproblemen.

EXPERTEN-FRAGEN (FAQ) | Die Legastheniediagnostik

Die Legastheniediagnostik bei I.D.L. umfasst drei Tests: Begabungs-, Rechtschreib- und Lesetest. Aus den Ergebnissen wird ein individuelles Trainingsprogramm zu Therapiezwecken erarbeitet. Eine frühzeitig diagnostizierte und therapierte LRS verhindert in vielen Fällen Lernprobleme in weiteren Fächern. Denn Kinder mit LRS sind nicht dumm.

EXPERTEN-FRAGEN (FAQ) | Die Ursachendiagnostik

Die Ursachendiagnostik findet bei I.D.L. im Dialog mit Fachärzten statt. Sie gibt Aufschluss über mögliche Defizite der auditiven und visuellen Wahrnehmung oder der Konzentration.

EXPERTEN-FRAGEN (FAQ) | Das Trainingskonzept

Durch das richtige Lese- und Rechtschreibtraining nach einem anerkannten Konzept lassen sich die Leistungen in der Schule wesentlich verbessern. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2004. Eine frühzeitig diagnostizierte LRS mit gezieltem Training und individueller Schullaufbahnberatung bereitet das Kind auf das bevorstehende Berufsleben vor und öffnet ihm alle Chancen für die Zukunft.

EXPERTEN-FRAGEN (FAQ) | Der Erfolg ist wiss. belegt

Bei I.D.L. wird durch Zwischentests regelmäßig überprüft, wie sich die Lese- und Rechtschreibleistung der Kinder verändert. Die Auswertung dieser Zwischentests zeigt, dass über 80 % der Kinder ihre Leistung verbessern.